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Erstellt am 02. Juni 2010
Endspurt. Die Arbeiten am ambitioniertesten Projekt des Dortmunder Strukturwandel - die Umwandlung der ehemaligen
Hermannshütte in eine Seelandschaft - neigen sich dem Ende. Noch den ganzen Sommer wird an dem Projekt gearbeitet, bevor endgültig nach vielen Verzögerungen am 1. Oktober die Flutung des Sees beginnt. Aktuell werden letzte Erdarbeiten getätigt, das Hafenbecken und Stege werden angelegt. Interessant ist die biologische Vorbeugung gegen die
Wasserpest: Der gesamte Seeboden wird mit
Algensporen geimpft. Die Algen sollen später Garant für die Wassergüte des Phoenixsees, der nicht als Badegewässer gedacht ist, dienen.
Mehr: HördeamSee.de, Ruhr-Nachrichten I, Ruhr-Nachrichten II
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